Klassische Moderne trifft im mumok auf zeitgenössische Kunst
In ihrem Bestreben, "eingefahrene Präsentationsmodelle zu unterlaufen", hat mumok-Direktorin Karola Kraus auch für die neue Sammlungspräsentation zeitgenössische Kunstschaffende gebeten, in Dialog mit Werken aus der Kollektion zu treten. Unter dem Titel "Die Welt von morgen wird eine weitere Gegenwart gewesen sein" treffen Lisl Ponger, Anita Witek, Barbara Kapusta, die norwegisch-nigerianische Künstlerin Frida Orupabo und der Ukrainer Nikita Kadan auf die klassische Moderne.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.