Pandemieabkommen soll uns für künftige Gesundheitskrisen wappnen
Die Mitgliedsländer der Weltgesundheitsorganisation (WHO) haben einen Pandemievertrag beschlossen, um künftig besser für Pandemien gewappnet zu sein.
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Die WHO-Mitgliedsländer haben einen Pandemie-Vertrag beschlossen, um besser auf zukünftige Pandemien vorbereitet zu sein.
Der Vertrag zielt darauf ab, Pandemien zu verhindern, sich auf sie vorzubereiten und auf sie zu reagieren, und soll Chaos bei der Beschaffung von Schutzmaterial vermeiden.
Ein neuer Mechanismus (PABS) soll die rasche Weitergabe von Daten über Krankheitserreger an Pharmaunternehmen ermöglichen.
Der Vertrag muss von mindestens 60 Staaten ratifiziert werden, bevor er in Kraft tritt, was noch Jahre dauern könnte.
Die WHO steht vor einer Finanzkrise, da die USA und Argentinien aus der Organisation austreten, was ein Budgetloch von 1,7 Milliarden Dollar hinterlässt.
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