Goldexperte Stöferle: „Haben noch reichlich Luft nach oben“
Der Goldpreis hat nach der Entspannung im Handelsstreit zwischen den USA und China zwar etwas nachgegeben, aber der „In Gold wie Trust“-Report sieht aufgrund der Goldnachfrage der Zentralbanken kein Ende des Höhenfluges.
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Der Goldpreis hat nach der Entspannung im Handelsstreit zwischen den USA und China nachgegeben, aber der "In Gold We Trust"-Report sieht aufgrund der Goldnachfrage der Zentralbanken kein Ende des Höhenflugs.
Goldexperte Ronald Stöferle sieht noch "reichlich Luft nach oben" und hält an seinem Langfrist-Kursziel bis 2030 von 4800 Dollar pro Unze fest, wobei die absolute Untergrenze der aktuellen Preiskorrektur bei 2800 Dollar liegt.
Der Report prognostiziert, dass der Goldpreis in einem inflationären Szenario bis Ende des Jahrzehnts auf 8900 Dollar steigen könnte, und seit Veröffentlichung des Reports 2024 hat Gold mehr als 35 Prozent zugelegt.
Die physische Nachfrage bleibt eine stabile Säule des Goldmarkts, vor allem in Asien und den BRICS-Staaten, während westliche Finanzinvestoren die Rally verschlafen haben.
Neben Gold sehen die Autoren großes Potenzial bei Silber, Minenaktien und strategischen Rohstoffen, wobei die aktuelle Unterbewertung gegenüber Gold weiteres Aufholpotenzial vermuten lässt.
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