Der Eurovision Song Contest aus der Schweiz sieht teuer aus und spielt alle Stückeln einer Mega-TV-Show. Die Schweizer nahmen sich selbst aufs Korn – mit der humorigen Pauseneinlage „Made in Switzerland“ der Moderatorinnen Sandra Studer und Hazel Brugger. Und Céline Dion ließ grüßen. Welche zehn Länder kamen weiter?