Der Eurovision Song Contest aus der Schweiz sieht teuer aus und spielt alle Stückeln einer Mega-TV-Show. Die Schweizer nahmen sich selbst aufs Korn – mit der humorigen Pauseneinlage „Made in Switzerland“ der Moderatorinnen Sandra Studer und Hazel Brugger. Und Céline Dion ließ grüßen. Welche zehn Länder kamen weiter?
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Der Eurovision Song Contest in der Schweiz wurde als Mega-TV-Show inszeniert, mit einer beeindruckenden Bühne von Florian Wieder.
Die Moderatoren Sandra Studer und Hazel Brugger sorgten für humorvolle Einlagen und eine souveräne Präsentation.
Celine Dion schickte eine Videobotschaft, während fünf Länder den Einzug ins Finale verpassten.
Zehn Länder, darunter Norwegen, Albanien und Schweden, qualifizierten sich für das Finale.
Auffällige Auftritte kamen von Künstlern aus Island, Slowenien und Polen, die mit kreativen Performances beeindruckten.
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