Im September ist der Lange Ernst in Trieben Geschichte
Durch das Gelände des ehemaligen RHI-Areals in Trieben fressen sich die Bagger. Hallen und Anlagen werden dem Erdboden gleichgemacht. Im Herbst geht es dem „Langen Ernst“ an den Kragen.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir
entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
Der Abriss des ehemaligen RHI-Areals in Trieben schreitet zügig voran, wobei Hallen und Anlagen dem Erdboden gleichgemacht werden.
Der 140 Meter hohe Schornstein „Langer Ernst“ und die „Kausteranlage“ könnten früher als erwartet abgerissen werden.
Die Firma Zöchling ist für den Abbruch und die Verwertung des Geländes verantwortlich und plant eine mögliche Sprengung.
Verhandlungen zur Nachnutzung des Areals laufen, wobei die Gemeinde auf neue Arbeitsplätze hofft.
Der Triebener Bürgermeister sieht die Gemeinde als Vermittler für potenzielle Interessenten und betont die wirtschaftlichen Herausforderungen.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.