Ermittlung nach zwölfmaligem Witwenpensionsbezug eingestellt
Überraschung in einem im Dezember 2024 aufgeflogenen Verdachtsfall von Sozialversicherungsbetrug: Ein Grazer Ehepaar hatte sich binnen 35 Jahren zwölfmal verheiratet und sich ebenso oft wieder scheiden lassen, um jeweils Witwenpension zu kassieren - der erste Ehemann der Frau war vor über 40 Jahren gestorben. Dadurch soll nach Ermittlungen der Polizei ein Schaden von bis zu 326.000 Euro entstanden sein. Die Staatsanwaltschaft Graz stellte das Verfahren nun ein.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.