Nobelpreisträgerin: US-Forschungspolitik "Risiko für Welt"
Dass die derzeitige US-Regierung der Wissenschaft nicht freundschaftlich gesinnt ist, "ist ein großes Risiko nicht nur für die USA, sondern offen gesagt für die ganze Welt", meinte die US-Forscherin Jennifer Doudna am Montag vor Journalisten in Wien. Damit ergeben sich Fragen für die Karriereplanung, vor allem bei den Jungen. Es sei schwer zu sagen, was dies für die Forschung mit der CRISPR-Technologie bedeute, für die sie mit Emmanuelle Charpentier einen Nobelpreis erhielt.
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