Südkoreas Übergangspräsident Han Duck-soo tritt zurück
Wie der 75-Jährige während einer live im Fernsehen übertragenen Rede am Donnerstag mitteilte, möchte er in Zukunft eine „noch größere Verantwortung übernehmen“.
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Südkoreas Übergangspräsident Han Duck-soo trat einen Monat vor den Präsidentschaftswahlen zurück, um möglicherweise bei den Neuwahlen als Kandidat anzutreten.
Han Duck-soo äußerte in einer Fernsehansprache den Wunsch, in Zukunft eine größere Verantwortung zu übernehmen, was als Hinweis auf eine Kandidatur interpretiert wird.
Han hat in seiner politischen Laufbahn sowohl unter konservativen als auch unter linksliberalen Präsidenten als Minister gedient und war auch als Diplomat tätig.
Der ehemalige Präsident Yoon Suk-yeol steht wegen Amtsmissbrauchs und Hochverrats vor Gericht, was ihm eine lebenslange Haftstrafe einbringen könnte.
Die südkoreanische Staatskrise hat das Wirtschaftswachstum des Landes gebremst und internationale Investoren verunsichert; am 3. Juni wird ein neuer Staatsoberhaupt gewählt.
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