Rudolf Nurejew gilt als Weltstar des Balletts, auch über 30 Jahre nach seinem Tod. In "Nurejews Hund" überlässt er seinem braunen Rottweiler die Bühne. Als vermenschlichte Reinkarnation durchlebt Letzterer auf humorige und ergreifende Weise die Ballettwelt, Verlust und Freundschaft, gespickt mit allerlei Musik und einigen Pirouetten. Das Familienstück von Peter te Nuyl und Keren Kagarlitsky kam am Sonntagnachmittag an der Wiener Volksoper zur Uraufführung und wurde bejubelt.
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