Zwei Historiker erforschten die Rolle Maria Lassnigs im südlichen Grenzgau. Die spätere Künstlerin von Weltrang ordnete Talent und Ehrgeiz dem Regime unter. Eine Kärntner Sozialisierung.
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Maria Lassnig wurde während der NS-Zeit als Lehrerin ausgebildet und war Mitglied im nationalsozialistischen Lehrerbund.
Historiker untersuchten ihre Rolle und fanden keine Hinweise auf aktive politische Opposition gegen das Regime.
Lassnig galt als unpolitisch und passte sich den Verhältnissen an.
Ihre künstlerische Karriere begann nach dem Krieg, als sie sich in Klagenfurt niederließ und Teil der Avantgarde wurde.
Lassnig wurde später fälschlicherweise als Regimegegnerin dargestellt, obwohl sie sich während der NS-Zeit angepasst hatte.
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