Frisörkette Klipp profitiert vom Lippenstift-Effekt
Der Friseurbesuch - ein kleiner Luxus, den sich die Österreicher auch in Krisenzeiten gönnen. Klipp hält seine Marktführerstellung durch wärmere Salons ohne Telefonanschluss und Bezahlung über Kollektiv.
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Die Friseurkette Klipp profitiert vom sogenannten Lippenstift-Effekt, da sich viele Menschen in Krisenzeiten kleine Luxusgüter wie einen Friseurbesuch gönnen.
Trotz Konsumzurückhaltung bleibt die Frequenz der Friseurbesuche stabil, wobei die Ausgaben pro Besuch bei Männern 35 Euro und bei Frauen 80 Euro betragen.
Klipp reagiert auf wachsende Konkurrenz mit einer Lohnerhöhung und investiert in die Neugestaltung der Filialen, um ein angenehmeres Ambiente zu schaffen.
Das neue Filialkonzept setzt auf Walk-in-Kunden ohne Terminvereinbarung, um vor allem junge, flexible Kunden anzusprechen.
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