„Alles ist erleuchtet“: Jonathan Safran Foers Welthit feierte am Akademietheater Premiere
Kritik.
Mina Salehpours lange, lohnende Bestseller-Adaption von „Alles ist erleuchtet“ – mit Slapstick-Sex, Schuld und Sühne. Und einem Bühnenbild, das zu einem Trümmerfeld zusammengeworfen wird.
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Die Premiere von "Alles ist erleuchtet" am Akademietheater ist eine lange, aber lohnende Adaption des Bestsellers von Jonathan Safran Foer.
Die Inszenierung von Mina Salehpour kombiniert Slapstick-Humor, Schuld und Sühne mit einem variablen Bühnenbild, das zu einem Trümmerfeld wird.
Die Geschichte folgt Jonathan Safran Foers Alter Ego auf einer Reise in die Ukraine, um die Biografie seines jüdischen Großvaters zu erforschen.
Die Aufführung wird durch eine bunte Truppe von Charakteren ergänzt, darunter ein ukrainischer Dolmetscher und ein blinder Fahrer.
Die Inszenierung wird im Laufe des Abends immer intensiver und behandelt Themen wie den Angriffskrieg auf die Ukraine.
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