Schau von Park McArthur im mumok legt Barrieren offen
Die auf den Rollstuhl angewiesene US-Künstlerin Park McArthur ist 2014 mit "Ramps" einer breiteren Öffentlichkeit bekannt geworden. Die Installation besteht aus von ihr selbst benutzten Rampen, um Kunstinstitutionen in New York besuchen zu können. Die Arbeit darf in der Ausstellung "Contact M" im mumok (ab 15.3.) nicht fehlen, die erstmals Arbeiten McArthurs aus den 2010er- und 2020er-Jahren versammelt. Weiteres Novum: Die Schau findet gleichzeitig in zwei Museen statt.
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