Hoffnung für die Au: Esche könnte ihr Sterben überleben
Im Nationalpark Donau-Auen gibt es einzelne Eschen, die wenige Symptome zeigen, obwohl sie mit dem Erreger des "Eschentriebsterbens" infiziert sind, berichtet Katharina Schwanda vom Bundesforschungszentrum für Wald (BFW). "Wir müssen die heimischen Eschen also doch nicht ganz aufgeben", erklärte sie im Gespräch mit der APA: "Sie sind nicht nur eine Charakterbaumart der flussnahen Wälder, sondern auch die wirtschaftlich wichtigste Hartholzart der Auen."
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