Prominente fordern „unabhängigen Neuanfang“ der „Wiener Zeitung“
Kulturschaffende wie Jelinek, Hader und Pluhar fordern „ernsthafte Gespräche“ der neuen Bundesregierung.
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Prominente Kulturschaffende fordern einen unabhängigen Neuanfang der "Wiener Zeitung" nach deren Umstellung auf ein Online-Magazin.
Die Unterzeichner kritisieren die Vernachlässigung von Warnungen vor der Zerschlagung der Zeitung und fordern ernsthafte Gespräche mit der neuen Regierung.
Es wird eine Gesetzesänderung gefordert, um die "Wiener Zeitung" aus dem Einfluss des Bundeskanzleramts zu befreien.
Vorschläge für eine neue Eigentümerstruktur, wie eine Stiftung oder neue Investoren, sollen geprüft werden.
Die Unterzeichner betonen die Notwendigkeit unabhängiger und ausgewogener medialer Stimmen, insbesondere im Wahljahr 2024.
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