S&P senkt Ausblick für Österreich von „positiv“ auf „stabil“. Die wirtschaftlichen Aussichten blieben nach zwei aufeinanderfolgenden Jahren der Rezession gedämpft, das Budgetdefizit ist zu hoch. Die Länder-Ratings selbst werden mit AA+/A-1+ beibehalten.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir
entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
S&P hat den Ausblick für Österreich von „positiv“ auf „stabil“ gesenkt.
Die wirtschaftlichen Aussichten bleiben gedämpft, das Budgetdefizit ist zu hoch.
Das Länder-Rating bleibt bei AA+/A-1+ bestehen.
S&P erwartet ein reales Wirtschaftswachstum von 0,4 Prozent und ein Budgetdefizit von etwa vier Prozent im Jahr 2024.
Politische Unsicherheiten bestehen, und jede neue Regierung steht vor der Herausforderung, das Budget zu konsolidieren, ohne das Wirtschaftswachstum zu beeinträchtigen.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.