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„Rutherford & Sohn“: Das Gift des Vaters

Die österreichische Erstaufführung eines Stücks der fast vergessenen Britin Githa Sowerby erweist sich als knackige Konflikt-Revue in Sachen Patriarchat.

Österreichische Erstaufführung von „Rutherford & Sohn“: Alles fröstelt, aber das liegt weniger am Wetter als an der emotionalen Kälte
© Lex Karelly
Österreichische Erstaufführung von „Rutherford & Sohn“: Alles fröstelt, aber das liegt weniger am Wetter als an der emotionalen Kälte
Ute Baumhackl