Putzig und herzallerliebst: Nicht immer wurde Jesus als süßes Baby dargestellt. Vor allem in der Renaissance wurde das Christuskind zum gut genährten Wonneproppen im idyllischen Setting.
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In der Renaissance wurde das Christuskind oft als wohlgenährter Wonneproppen in idyllischen Szenen dargestellt.
Im frühen Mittelalter wurde das Jesuskind oft als kleiner Erwachsener ohne Interaktion mit Maria dargestellt, was sich später änderte.
Kunstwerke zeigen eine Entwicklung hin zu kindlicheren und menschlicheren Darstellungen des Jesuskindes.
Die Darstellung des Jesuskindes spiegelt das Bedürfnis nach einer innigeren Verbindung zu Gott wider.
Moderne Kunst provoziert mit unkonventionellen Darstellungen, wie Max Ernsts provokantes Bild der Gottesmutter.
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