Der US-Präsident hatte mehrfach versichert, sich in die juristischen Probleme seines Sohnes nicht einzumischen. Nun begnadigt er ihn doch. Hunter Biden sei von der Justiz „ungerecht“ behandelt worden.
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Präsident Joe Biden begnadigt seinen Sohn Hunter Biden, obwohl er zuvor versichert hatte, sich nicht in dessen juristische Probleme einzumischen.
Hunter Biden wurde wegen Verstößen gegen das Waffengesetz angeklagt und ihm drohte eine Freiheitsstrafe von bis zu 25 Jahren.
Biden begründete die Begnadigung damit, dass sein Sohn ungerecht behandelt und politisch verfolgt wurde.
Die Entscheidung steht im Widerspruch zu früheren Aussagen des Präsidenten, der betonte, die Strafe seines Sohnes nicht zu beeinflussen.
Die Begnadigung betrifft nur Straftaten auf Bundesebene, mögliche Anklagen auf Ebene einzelner Bundesstaaten sind davon nicht betroffen.
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