Nach Wiener Derby-Eklat verläuft die Aufarbeitung schleppend
Einen Monat nach dem von Krawallen nach Schlusspfiff überschatteten 343. Wiener Fußball-Derby sind Rapid und die Austria noch mit Aufarbeitung beschäftigt. Die Ausforschung jener Fans, die nach dem 2:1-Erfolg der Grünweißen am 22. September aufs Spielfeld gestürmt waren und für wilde Szenen gesorgt hatten, dauert an. Während die Austria auf Anfrage rund 20 Personen, bei denen bei der Bundesliga ein Stadionverbot beantragt werde, nannte, kann Rapid keine konkrete Zahl angeben.
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