Ein Schulkind in Berlin ist an der lebensgefährlichen, durch Impfungen vermeidbaren Diphtherie erkrankt. Die Berliner Senatsverwaltung für Gesundheit bestätigte unter Berufung auf das Gesundheitsamt Spandau einen Fall in einer Gemeinschaftseinrichtung. Laut der Zeitung "Märkische Allgemeine" handelt es sich um einen zehn Jahre alten Schüler einer Waldorfschule, der zunächst wegen einer Rachenentzündung behandelt wurde. Das Kind wird in einer Berliner Klinik invasiv beatmet.
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