Schwerpunkt zu Wiener Bandenkonflikten kostete 336.723 Euro
Die Schwerpunktaktion der Polizei im vergangenen Juli, die nach fortgesetzten ethnischen Auseinandersetzungen vor allem zwischen syrischen und tschetschenischen Jugendlichen ins Leben gerufen wurde, hat insgesamt 336.723 Euro gekostet. Das geht aus der Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage des FPÖ-Abgeordneten Hannes Amesbauer durch Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) hervor. Demnach gab es bei der rund zweiwöchigen Aktion 196 Anzeigen und 23 Festnahmen.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.