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Zweigs "Sternstunden" in Salzburg als erratische Spurensuche

Das Hinterteil von Napoleons Pferd, Goethes Schreibtisch oder eine Spule für das atlantische Tiefseekabel: Mit seiner Interpretation von Stefan Zweigs "Sternstunden der Menschheit" entführt der Schweizer Thom Luz bei der ersten regulären Schauspielpremiere der Salzburger Festspiele in einen "Schutthaufen der Geschichte", wie er im Vorfeld erklärte. Die Premiere am Samstag im Landestheater war vor allem eins: eine erratische Spurensuche im Unterbewusstsein des Dichters.

Salzburger Festspiele widmen sich Zweigs "Sternstunden der Menschheit" | Salzburger Festspiele widmen sich Zweigs "Sternstunden der Menschheit"
© APA/BARBARA GINDL
Salzburger Festspiele widmen sich Zweigs "Sternstunden der Menschheit"|Salzburger Festspiele widmen sich Zweigs "Sternstunden der Menschheit"