Nach dem Tod von Präsident Ebrahim Raisi wählt der Iran einen Nachfolger. Religionsführer Ajatollah Ali Khamenei eröffnete die Wahl am Freitag traditionell mit seiner Stimmabgabe im Zentrum der Hauptstadt Teheran. Die Präsidentenwahl steht im Zeichen einer schweren Wirtschaftskrise, Spannungen mit dem Westen und Frust über die Staatsmacht und Regierung, vor allem in der jüngeren Bevölkerung. Mit ersten Ergebnissen wird am Samstag gerechnet.
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