Friedensnobelpreisträgerin Ressa: Demokratie auf der Kippe
"2024 steht die globale Demokratie an einem Kipppunkt. Wir wählen illiberale Politiker auf eine demokratische Art und Weise". Mit diesen eindringlichen Worten ließ die philippinische Friedensnobelpreisträgerin Maria Ressa auf dem Faktencheck-Gipfel "Global Fact" im bosnischen Sarajevo aufhorchen. Für diese Entwicklung seien unter anderem Social Media-Konzerne verantwortlich, die die Gewaltenteilung verwischen und Journalisten schwächen würden, führte sie im APA-Interview aus.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.