Die EU-Staaten haben sich auf das 14. Paket mit Sanktionen gegen Russland verständigt. Durch das Schließen von Schlupflöchern werde die Wirkung bestehender Strafmaßnahmen maximiert, erklärte die belgische Ratspräsidentschaft am Donnerstag. Das Paket soll den Angaben zufolge am Montag bei einem EU-Außenministertreffen formell abgesegnet werden. Erstmals wird nach Diplomatenangaben auch russisches Flüssigerdgas (LNG) ins Visier genommen.
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