"Mythos" vom Pfeifen hoher Töne im Operngesang widerlegt
Die höchsten Töne, die von Opernsängerinnen angeschlagen werden, können mitunter wie Pfeiftöne klingen. Deswegen wurde mancherorts angenommen, dass sie durch einen ähnlichen Mechanismus wie von Ratten und Mäusen im Ultraschallbereich gepfiffene Töne erzeugt werden, sagte Stimmforscher Christian Herbst zur APA. Die Annahme dieser "Pfeif-Stimmregister" widerlegt nun eine Studie von der Universität Wien und Ludwig-Maximilians-Universität München im Journal "Scientific Reports".
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.