Ausstellungsprojekt "Raub" soll "Holocaust anders erzählen"
Eine Ausstellung ohne originale Objekte: Das haben das Jüdische Museum Wien (JMW) und das Wien Museum mit ihrem Kooperationsprojekt "Raub" umgesetzt. Im Fokus steht die systematische Enteignung und Beraubung der jüdischen Bevölkerung Wiens nach dem "Anschluss" Österreichs. Vor Ort bekommt man die Gegenstände aber nur per Videoinstallation zu Gesicht. Es sei der Versuch, "die Geschichte des Holocausts anders zu erzählen", so JMW-Direktorin Barbara Staudinger.
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