Russland und Kasachstan ringen weiter mit Hochwasser
Das ungewöhnlich starke Frühjahrshochwasser richtet in Teilen Russlands und Kasachstans weiter große Zerstörungen an. Der Fluss Tobol im Süden Sibiriens stieg am Sonntag rasch an und drohte Teile der Gebietshauptstadt Kurgan mit 330.000 Einwohnern zu überfluten. "Das Wasser dringt in die Stadt ein", schrieb Gebietsgouverneur Wadim Schumkow auf seinem Telegram-Kanal. Flussaufwärts standen bereits viele Dörfer unter Wasser.
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