Kickl für Waffenstillstand zwischen Ukraine und Russland
FPÖ-Chef Herbert Kickl hat am Dienstag für einen "Waffenstillstand" zwischen der Ukraine und Russland plädiert und die Aufnahme von Verhandlungen mit Russland gefordert. Scharfe Kritik übte er an den Aussagen des französischen Präsidenten Emmanuel Macron, der bei der Ukraine-Hilfskonferenz auch den Einsatz von Bodentruppen durch sein Land in der Ukraine nicht mehr ausschließen wollte. Vielmehr trat Kickl neuerlich für eine Normalisierung im Verhältnis zu Russland ein.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.