Zum zweiten Mal ist der österreichische Kabarettist Josef Hader mit einem eigenen Film bei der Berlinale vertreten. Diesmal ist es die Tragikomödie "Andrea lässt sich scheiden", in der er selbst einen Religionslehrer spielt. Kurz vor der Premiere in Berlin gab er der APA am Sonntag ein Interview über die hässlichsten Orte Österreichs, die Frage, warum er auch Religionslehrer hätte werden können und über seine langsame Arbeitsweise.
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