18 der 31 Mitgliedstaaten der NATO werden nach Angaben von Generalsekretär Jens Stoltenberg in diesem Jahr das Zwei-Prozent-Ziel bei den Militärausgaben erreichen, also zwei Prozent ihres Bruttoinlandsprodukts (BIP) für Verteidigung ausgeben. Im vergangenen Jahr seien die Ausgaben der europäischen Verbündeten und Kanadas um elf Prozent erhöht worden, sagte Stoltenberg vor Beginn von Beratungen der NATO-Verteidigungsminister am Mittwoch in Brüssel. Dies sei beispiellos.
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