Wiederentdecktes Klimt-Gemälde aus 1917 in Wien präsentiert
Der Fachwelt ist es nur aus einer Schwarz-Weiß-Fotografie bekannt. Bis jetzt. Am Donnerstag hat das Wiener Auktionshaus im Kinsky ein verschollen geglaubtes Gemälde von Gustav Klimt (1862-1918) der Öffentlichkeit präsentiert. Das "Bildnis Fräulein Lieser" stammt aus 1917 und somit aus dem Spätwerk des weltbekannten Künstlers der Moderne. Das farbenprächtige Dreiviertelporträt war jahrzehntelang im Verborgenen in österreichischem Privatbesitz und wird am 24. April versteigert.
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