Die schwarz-rote Tiroler Landesregierung hat bei ihrer Neujahrsklausur beschlossen, mit einem "Tirol-Konvent" die Landesverwaltung zu optimieren und neben Experten auch Bürger einzubeziehen. Dabei soll die Verwaltung verschlankt und bei Gesetzen und Verordnungen auch "ausgemistet" werden, hieß es am Mittwoch bei einer Pressekonferenz. Zudem paktierte die Regierung das reguläre Landesbauprogramm. In den kommenden zwei Jahren sollen rund zwei Mrd. Euro investiert werden.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.