Noch mehr als 200 Menschen in Japans Erdbebengebiet vermisst
Nach dem schweren Erdbeben an der Westküste Japans am Neujahrstag werden noch immer mehr als 200 Menschen vermisst. Wie japanische Medien am Freitag weiter berichteten, stieg die Zahl der Todesopfer auf 94. Die Regierung verdoppelte die Zahl der in das Katastrophengebiet entsandten Soldaten auf rund 4.600, um die Such- und Rettungstrupps an Ort und Stelle zu unterstützen.
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