Inklusives Medium "andererseits" will sich abschaffen
Sie sind angetreten, um einen Schneeballeffekt loszutreten und sich selbst obsolet zu machen: Die Journalistinnen und Journalisten von "andererseits" arbeiten inklusiv, beschäftigen Menschen mit und ohne Behinderung und wollen, dass das auch der Rest der Medienbranche tut. Nach bald vier Jahren, so mancher aufsehenerregender Recherche und mehreren eingeheimsten Preisen sucht "andererseits" neue Mitglieder und startet ein Magazin in leichter Sprache.
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