Kiss feiern Abschied mit Rock und Raketen in New York
1973 haben Kiss ihr Debüt gegeben. 50 Jahre später - nach Höhenflügen, schwierigen Zeiten, einer gefeierten Reunion samt Rückkehr zur Maskerade und Umbesetzungen - ist die US-Rockgruppe ihrem letzten Tour-Motto entsprechend am "End Of The Road" angekommen. In der Nacht auf Sonntag zelebrierte sie beim Heimspiel im New Yorker Madison Square Garden noch einmal ihre spektakuläre Show und spielte ihre Klassiker. Am Ende präsentierte man Avatare der Musiker - die Zukunft von Kiss.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.