Nationalbibliothek würdigt Ikone der Nachkriegsfotografie
Das ausgebrannte Riesenrad, die Vier im Jeep bei einer Zigarettenpause, ein Kriegsheimkehrer - die Bilder des US-Fotografen Yoichi Okamoto geben einen faszinierenden Einblick in das Österreich der Nachkriegszeit. Als Militärfotograf ins Land gekommen, dokumentierte er u.a. die Umsetzung des Marshallplans und revolutionierte mit seiner Arbeitsweise die heimische Medienlandschaft. Die Nationalbibliothek hat den Nachlass erworben und würdigt Okamoto mit einer Schau im Prunksaal.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.