Der umstrittene und mittlerweile aufgekündigte Gasliefervertrag der OMV mit der russischen Gazprom aus dem Jahr 2018 wäre bei Nichtkündigung sogar bis 2045 gelaufen. Für ein Ende 2040 hätte eine der beiden Vertragsparteien bis Ende 2037 kündigen müssen, berichtete der „Standard“ (Freitag-Ausgabe). Teil des Vertrages war demnach auch eine Erhöhung der Liefermengen.
OMV und Gazprom
Wäre umstrittener Liefervertrag für Gas gar bis 2045 gelaufen?
Laut einem Medienbericht soll der Gasliefervertrag zwischen der OMV und Gazprom noch länger als bisher bekannt angedacht gewesen sein. Teil des Vertrags soll auch eine Erhöhung der Liefermengen gewesen sein.
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