Einen Erfolgsfaktor habe man zum Glück „total unterschätzt“, wird Ludwig Richard eines Tages lachend feststellen: Wie gut man in einem Bus schlafen kann. Wer in den frühen Morgenstunden seinen Laptop aufklappe, „wird von den anderen Fahrgästen fast gemobbt.“ Der Chef des Busunternehmens Dr. Richard bringt Passagiere im Namen von Flixbus von A nach B – und seit 2014 auch von G nach W. Zum Jubiläum dieser Graz-Wien-Route ziehen nun Richard und Daniel Packenius, Vizepräsident bei Flix SE für den deutschsprachigen Raum, Bilanz. Und präsentieren neben Fakten auch Kurioses.