Jubel für "Verbranntes Land" im Schauspielhaus Wien
Zwei Außenseiterinnen begeben sich in den Kampf gegen Rechtsextremismus. So könnte man "Verbranntes Land" der amerikanischen Dramatikerin Eve Leigh zusammenfassen. Doch dieses Stück, das am Samstag am Schauspielhaus Wien seine umjubelte deutschsprachige Erstaufführung feierte, ist so viel mehr: behutsames Porträt einer ersten Liebe, selbstironische Bespiegelung von Queerness und ernsthafte Auseinandersetzung mit den Grenzen des Protests. Ein starkes Stück, stark gespielt.
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