Neues Buch über Küssen als "berührende Kommunikationsart"
Es ist noch gar nicht so lange her, da ist ein Kuss zum Skandal geworden. Der Kuss, den Fußballfunktionär Luis Rubiales der spanischen WM-Weltmeisterin Jennifer Hermoso vor den TV-Kameras auf den Mund drückte, wurde zum Sinnbild männlicher Übergriffigkeit und Anmaßung. Für den Kommunikationswissenschafter Hektor Haarkötter, der eben ein Buch über das Küssen vorgelegt hat, ist solch ein unappetitlicher Überfall kein echter Kuss: "Küssen kommt nur zustande in voller Symmetrie."
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.