Jene 2,7 Prozent geben den vom Bund festgesetzten Anteil der SPF-Schüler von allen Schülern an. Dieser blieb seit mehr als drei Jahrzehnten unverändert. Die Initiative will jedoch die Quote auf 5,6 Prozent erhöhen, damit alle tatsächlichen SPF-Schüler auch umfassend gefördert werden. Derzeit heiße es für betroffene Familien oft, dass ihre Kinder etwa nicht regelmäßig oder nur für wenige Stunden den Unterricht besuchen könnten, beschrieb Initiativen-Sprecherin Gertrude Riegler die Situation.