Mit einer Diversion hat am Donnerstag ein Prozess am Villacher Bezirksgericht gegen einen 36-jährigen deutschen Lokführer geendet, der im Jänner 2023 ein Zugsunglück mit Millionenschaden ausgelöst hatte. Zwei Güterzüge waren kollidiert, das geladene Kerosin in Flammen aufgegangen. Der Angeklagte muss 13.114 Euro bezahlen, Richterin Sabrina Pušnik befand die Privatbeteiligtenansprüche als "nicht im Vordergrund des Verfahrens stehend".
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.