Kriminalisten verfolgen zahlreiche Hinweise in Okkult-Betrug
Im Fall der mutmaßlichen Okkult-Betrügerin Mariana M. alias "Amela" gehen die Ermittler des Landeskriminalamts (LKA) Niederösterreich zahlreichen Hinweisen nach. LKA-Chef Stefan Pfandler gab sich am Freitag auf APA-Anfrage zuversichtlich, dass weitere Opfer gefunden und Mittäterinnen oder Mittäter ausgeforscht werden können. Die flüchtige 44-Jährige sei einschlägig vorbestraft. Ihr Sohn (29) befindet sich in Wiener Neustadt in U-Haft.
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