Die deutsche Queer-Beauftragte Sophie Koch hat sich offen gegenüber der Evaluierung beim umstrittenen Selbstbestimmungsgesetz gezeigt, das eine unbürokratische Änderung des Geschlechtsstatus ermöglicht. "Die Evaluierung haben wir vereinbart, und die werde ich auch abwarten", sagte Koch im APA-Interview in Wien. Fälle offenkundig missbräuchlicher Verwendung wie durch die Rechtsextremistin Maria-Svenja Liebich seien "ganz gezielte Einzelfälle, die für Kampagnen genutzt werden".
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