Kritik in Italien an Entlassung von Mafia-Boss Brusca
Die Freilassung des zu lebenslanger Haft verurteilten Mafia-Bosses Giovanni Brusca hat in Italien empörte Reaktionen ausgelöst. Alle Parteien kritisierten, dass der 64-Jährige, der zu den blutrünstigsten Paten der sizilianischen Cosa Nostra gezählt wird, am Montag das römische Gefängnis Rebibbia verlassen konnte, weil er seine Strafe abgesessen hat. Er wird sich in den nächsten vier Jahren regelmäßig bei der Polizei melden müssen, ist jedoch auf freiem Fuß.
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