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Föderalismusreform

Eine kleine Geschichte des großen Scheiterns

Die Dreierkoalition will den Föderalismus reformieren. Jetzt aber wirklich. Die Vergangenheit gibt wenig Anlass für Optimismus.
Sehen so Titanen aus? Vertreter von Bund, Ländern und Gemeinden wollen Österreichs Föderalismus reformieren
© APA/Helmut Fohringer
Sehen so Titanen aus? Vertreter von Bund, Ländern und Gemeinden wollen Österreichs Föderalismus reformieren
© APA/Helmut Fohringer
Author Walter Hämmerle
Walter Hämmerle Leiter Innenpolitik
Leiter Innenpolitik
4. April 2025,
5:00 Uhr

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Wo jetzt der Rotstift anzusetzen ist

Sechs Schritte aus der österreichischen Budgetkrise

Analyse

von Franz Schellhorn

Das Bild zeigt eine flache Illustration einer Geldbörse, eines Garnknäuels und einer Nadel, alle mit skizzenhaften schwarzen Umrissen und einfacher Farbfüllung.
Die Geldbörse ist das größte Objekt und dominiert die Bildmitte. Sie liegt diagonal, mit dem unteren Ende links und dem oberen Ende rechts. Sie ist rechteckig mit abgerundeten Ecken und einer Lasche mit Druckknopf zum Schließen. Die Geldbörse hat ein auffälliges Muster aus horizontalen roten Streifen auf einem weißen Hintergrund, das an die österreichische Flagge erinnert. Am rechten Rand der Geldbörse ist ein aufgerissener Bereich zu sehen, der mit dunklen, überkreuzten Fäden geflickt wurde.
Links von der Geldbörse befindet sich ein Garnknäuel. Es ist ein kurzer, zylindrischer Gegenstand mit einer flachen, runden Basis und einer flachen, runden Oberseite. Das Garn selbst ist in dunklen, wirbelnden Linien dargestellt, die den Eindruck von dicht gewickelten Fäden erwecken. Ein einzelner dunkler Faden zieht sich vom Knäuel zur Geldbörse und weiter zur rechten unteren Ecke des Bildes. 
In der rechten unteren Ecke liegt eine Nadel.  | Wie kann das Budgetloch gestopft werden?
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