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UntersuchungRauchverbot könnte 5000 Herzinfarkte pro Jahr verhindern

Wissenschaftler der Med Uni Graz haben errechnet: Das Kippen des Rauchverbots bedeutet, dass pro Jahr 5000 Herzinfarkte und 3200 Schlaganfälle nicht verhindert werden.

Raucherverbot gekippt
Raucherverbot gekippt © APA/dpa/Daniel Bockwoldt
 

Rauchverbote wirken weit über die Türen der Lokale hinaus - das haben Studien in anderen Ländern gezeigt. So rauchen Menschen auch in den eigenen vier Wänden weniger, nachdem Rauchverbote in der Gastronomie eingeführt wurden. Außerdem gibt es weniger Fehlgeburten, weniger Kinder müssen wegen Asthmaanfällen ins Krankenhaus eingeliefert werden. Und: Die Zahl der Herzinfarkte und Schlaganfälle in der Bevölkerung geht um etwa 15 Prozent zurück. 

Martin Sprenger, Leiter der Public Health School der Med Uni Graz, hat, basierend auf einer Metaanalyse diese Zahlen auf Österreich umgelegt.

"In Österreich wurden 2016 insgesamt 33.000 Personen mit einem Herzinfarkt und 20.000 mit einem Schlaganfall stationär in ein Krankenhaus aufgenommen. Eine Metaanalyse zeigte nach der Einführung von rauchfreien Lokalen eine Reduktion der Herzinfarkte um 15 Prozent und eine Reduktion der Schlaganfälle um 16 Prozent innerhalb eines Jahres. Auf Österreich umgerechnet bedeutet das jährlich 5.000 weniger Herzinfarkte und 3.200 weniger Schlaganfälle", sagt Sprenger. 

"Führt man das Nichtraucherschutzgesetz zwei Jahre verspätet ein, verzichtet man damit auf die Vermeidung von etwa 10.000 Herzinfarkten und zirka 6.500 Schlaganfällen."

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Danke für Ihr Verständnis.

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Fahrverbot in den Städten

könnte 26000 Menschen retten!!

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top8
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keine frage

Raucher sind sehr kranke menschen! Bestes beispiel hc strache!

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paulrandig
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top8

Forenposter sind sehr vorurteilbehaftete Schubladenmenschen! Bestes Beispiel top8!

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sepp16
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Fragwürdig

Im Wikipedia Artikel Passivrauchen heißt es, dass in der Mehrheit der Länder überhaupt kein Zusammenhang zwischen Rauchverbot und Rückgang festggetsellt wurde, so ehrlich sollte man schon sein.

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Aselesi
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Rauch und Alkohol

Wieviel Tote gibt es durch Alkoholkonsum???
Autounfälle durch Alkohol.
Wieviel Tote????? Wieviel Existenzen sind durch Alkohol schon vernichtet worden???
Da regt ihr euch auf wegen Rauchen!
Es zwingt euch nichtraucher keiner das ihr in ein Raucherlokal geht!!!

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paulrandig
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Unverhältnismäßig

Der Terror - egal, wie groß die Gefahr tatsächlich ist - setzt binnen kürzester Zeit ungeahnte Mittel frei. Alle reden darüber, alle sind sich einige, dass jeder Tote einer zu viel wäre.
Nicht, dass wir in Österreich bisher auch nur eine Handvoll davon hätten...
Man stelle sich vor, es hätte heuer 5.000 Terror-Tote gegeben, und es gäbe eine Entscheidung, die bewirkte, dass es nächstes Jahr keine mehr gäbe.
Da müssten wir doch wirklich nicht diskutieren, oder? Und jede Partei, die diese Entscheidung blockieren würde, wäre auf einen Schlag vernichtet.
Aber diese 5.000 Leben zu retten, die sonst infolge des Rauchens draufgingen - das ist etwas ganz anderes, denn die sind ja alle selbst schuld...

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furki
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Wo bleibt eigentlich die Eigenverantwortung???

Wenn man weiß, dass soundsoviele Menschen durch das Rauchen sterben, müsste denen doch einmal der Knopf aufgehen! Aber nein, geraucht wird weiter,da wird auch das Rauchverbot in Lokalen nichts bringen, wie man sieht, gehen die Leute auf den Gehsteig hinaus und rauchen munter weiter. Als Nichtraucher gehe ich in eine Rauchbude nicht hinein. Genausogut sollte man gegen die Fettleibigkeit ankämpfen, die ist ja noch viel ärger, fängt ja schon bei den Kleinsten an!!!!!

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susl1
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@furki

Es geht doch nicht um das Rauchverbot oder die Herzinfarkte oder die Alkoholiker ,oder die gesundheitliche Eigenverantwortung oder irgendwelche Statistiken. Es geht ausschließlich darum, die neue Regierung, noch nicht mal im Amt, im Vorhinein schlecht und nieder zu machen. Das betrifft doch alle Entscheidungen die bis dato getroffen oder noch nicht getroffen wurden. Und wenn’st nicht im Mainstream schwimmst sammelst in diesen Foren keine „Däumchen nach oben“..

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paulrandig
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susl1

Die "neue Regierung" besteht aus Leuten, die zeitlich nachvollziehbar Standpunkte und Programme kundgetan haben und unter anderem deshalb gewählt wurden. Wenn sie jetzt ihre Versprechen aus taktischen Gründen derart unverschämt verraten, ist es legitim, dass wir angepisst sind.

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