Schnee, Sonne und viele Veranstaltungen. Ungefähr so lässt sich diese Skisaison auf der Hochrindl beschreiben. Dieser Mix sorgte dafür, dass besonders viele Tagesgäste das Skigebiet an der Grenze zwischen den Bezirken St. Veit und Feldkirchen aufsuchten.
„Man muss schon sagen, dass die Saison durchwegs positiv war. Wir waren gut besucht und das Wetter hat gepasst“, fasst Hochrindl-Chefin Alexandra Bresztowanszky zusammen. „Dadurch, dass wir vor allem Tagesgäste aus Kärnten auf der Hochrindl willkommen heißen dürfen, spielt das Wetter eine große Rolle für uns – und das war im heurigen Jahr auf unserer Seite.“ Wie viele Besucher es insgesamt waren, lässt sich laut Chefin nur schwer in Zahlen gießen. „Wir sind ja nicht nur die Liftgesellschaft, sondern haben auch Loipen, Lokale und Rodelbahn – eben ein Gesamtpaket, zu dem Besucher kommen.“
Blickt man nun auf den Herbst zurück, so konnte niemand ahnen, wie gut die Saison ausgehen würde. „Es war im Herbst noch sehr warm. Daher mussten wir zu Beginn auch noch viel beschneien. Wir haben zwar mit kleinen Problemchen gestartet, doch im Winter kam immer wieder Schnee für die Optik und das Vergnügen nach“, sagt Bresztowanszky.
Fragt man die Chefin nach den Highlights, so verweist sie auf die zahlreichen Veranstaltungen, welche auf der Hochrindl über die Bühne gingen. „Egal, ob Lady‘s Day, Hinti Wintergaudi oder Nostalgieskitag, wir waren stets gut besucht.“ Eine Premiere feierte heuer der Generationenskitag, bei dem hunderte junge und alte Besucher die Pisten stürmten. Übrigens: Die Saison ist noch nicht ganz vorbei. Bis einschließlich Sonntag, 15. März, kann man auf der Hochrindl noch Skifahren.
So viel also zur aktuellen Saison, doch wie sieht es mit der kommenden aus. „Die Veranstaltungen werden wir selbstverständlich beibehalten und wir werden weiter in die Schneeinfrastruktur sowie Qualität investieren.“ Wie gehabt, soll die Hochrindl Anfang Dezember wieder für Skifahrer freigegeben werden. „Zuerst hat ein bisschen was offen, bis Weihnachten sind alle Lifte in Betrieb.“